“Soft Skills” statt
“harte Schule”
sozial-emotionale Kompetenzen als Fundament für ein gesundes Leben
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Trainings / Workshops für Klassen
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Trainings / Workshops für Klassen *
Resilienz und Selbstbehauptung
gewaltfreie Kommunikation
Umgang mit Emotionen; emotionale Intelligenz
gesunde Stressbewältigung
Medienkompetenz, Auswirkungen von Bildschirmzeit auf das Gehirn & mein Stresslevel
wie Ernährung & Lifestyle mein Stresslevel beeinflussen
raus aus der Komfortzone
wie kann ich meine Resilienz stärken?
Mobbingprävention, Umgang mit Gewalt
Konfliktbewältigung
1:1 Coachings
Der Fokus bei den 1:1 Coachings liegt auf der emotionalen Unterstützung nach emTrace®: Stärkung von emotionalen Ressourcen und Emotionsregulierung. D.h. ich arbeite aktiv mit den Emotionen. Das kann im Einzelfall eine tolle Ergänzung zu den Gesprächen mit der Sozialarbeit sein.
In der Mobbingprävention arbeite ich mit diesen Konzepten:
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Das Konzept Stark auch ohne Muckis wurde 2008 von Daniel Duddek aus der Praxis für die Praxis entwickelt.
"Stark auch ohne Muckis" zählt zu den führenden Anbietern für soziale Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklungstrainings.
Das Konzept stärkt Kinder darin, selbstbewusst mit Herausforderungen umzugehen. Es unterstützt nicht nur Kinder, sondern auch Eltern und Pädagogen mit einer ganzheitlichen Herangehensweise.
Der Fokus liegt auf Eigenverantwortung, Respekt und gesunder Konfliktlösung – ohne Täter oder Opfer an den Pranger zu stellen.
Zum TrainerInnenverzeichnis “Stark für Kinder”.
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Working On What Works (WOWW) ist ein lösungsfokussiertes (solution-focused) Coaching-Programm für Klassenzimmer, das auf Prinzipien der Solution-Focused Brief Therapy (SFBT) von Insoo Kim Berg und Steve de Shazer basiert.
Es wurde Anfang der 2000er Jahre in den USA (u. a. New River Middle School in Florida) in Zusammenarbeit mit Berg und Lee Shilts entwickelt.Die Vorgehensweise eignet sich sehr gut für die Arbeit mit Schulklassen wie auch herausfordernden Gruppen.
Der Kern: Statt Probleme zu analysieren oder Defizite zu beheben, sucht man gezielt nach dem, was bereits gut funktioniert (auch kleine Erfolge), verstärkt es und baut darauf auf. Ein externer Coach (z. B. Schulpsychologe, Sozialarbeiter oder geschulter Kollege) beobachtet die gesamte Klasse inklusive Lehrkraft und gibt positive Rückmeldungen. Das fördert Zusammenarbeit, Beziehungen, Unterrichtsqualität und Verhalten, ohne einzelne Schüler herauszunehmen.
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Der No-Blame Approach® ist eine strukturierte, lösungs- und ressourcenorientierte Methode, vor allem zur Intervention bei Mobbing an Schulen. Er wurde in den 1980er/90er Jahren in England von Barbara Maines und George Robinson entwickelt und wird heute besonders in Deutschland, der Schweiz und Österreich eingesetzt.
Kernidee
Statt Schuld zuzweisen, zu bestrafen oder die Täter zu konfrontieren (was oft zu Abwehr, Leugnen oder Eskalation führt), verzichtet man bewusst auf Vorwürfe ("No Blame"). Das Ziel ist, die Gruppe (Klasse) dazu zu bringen, gemeinsam eine Lösung zu finden und dem betroffenen Kind zu helfen. Dadurch wird die soziale Dynamik verändert, ohne dass jemand sein Gesicht verliert.
Der Ansatz basiert auf der Erkenntnis, dass Mobbing oft ein Gruppenphänomen ist (Täter, Mitläufer, Zuschauer) und dass Scham und Strafe einzelner Personen selten zu nachhaltiger Verhaltensänderung führen. Stattdessen ändern wir die Gruppendynamik.
Ich bin registrierter Kooperationspartner bei LOBW UP - d.h. meine Trainings (Gruppen- oder Einzelmaßnahme) sind auch über Lernen mit Rückenwind oder das Start-Chancen-Programm buchbar. Ebenso Fortbildungen für die Lehrkräfte.
Trainings / Fortbildungen für Lehrkräfte & ErzieherInnen
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Trainings / Fortbildungen für Lehrkräfte & ErzieherInnen *
gesunde Stressbewältigung
Emotionslehre: alles rund um Emotionen & Bedürfnisse
Stress an, Gehirn aus: die Auswirkungen von Stress auf Lehren und Lernen
Schüler-Verhalten besser verstehen
Mein(e) Schüler/In, das unbekannte Wesen
was meine Trigger mir über mich selbst verraten
wie mein Bild des/der Schüler/In meine Wahrnehmung lenkt
Umgang mit ADHS
Adultismus und Sprachgewalt
Wie können wir die Resilienz der Kinder stärken?
1:1 Coachings inkl. Engpassanalyse
“Es mangelt einfach an RESPEKT!”
Das höre ich an allen Ecken und Enden. Jeder wünscht sich respektvolleres Verhalten der anderen. Was genau ist damit denn gemeint?
Lass uns das mal herunterbrechen - ohne wissenschaftliches Geschwafel und Blabla, damit auch die Kinder das verstehen:
RESPEKT hat nichts mit blindem Gehorsam oder Folgsamkeit zu tun!
RESPEKT heißt einfach nur “ICH SEHE DICH” - mit all Deinen Erfahrungen, Perspektiven, Bedürfnissen und Gefühlen.
”Du bist hier und darfst genauso Raum einnehmen, wie ich.”
Das bedeutet aber nicht, dass wir alles einfach so hinnehmen sollten. Das Setzen von Grenzen und die Entwicklung eigener Resilienz ist unumgänglich.
In Mobbing-Phase 1 kann es durchaus hilfreich sein, abzuwägen, wem oder was wir Aufmerksamkeit schenken wollen und wann wir einfach weggehen. In späteren Phasen des Mobbings kann das schwierig werden, insbesondere dann, wenn es bereits körperlich wird. Hier ist Einschreiten angesagt.
“Mobbing” ist ein gefühlter Prozess
Manche Menschen gehen gestärkt aus Herausforderungen hervor, während andere an ihnen zerbrechen. Es kommt immer darauf an, wie jeder einzelne Mensch damit umgehen kann.
Mobbing sollten wir daher auch als sehr individuell ansehen. Nicht jedes Kind fühlt sich durch ein bestimmtes Verhalten gemobbt. Wir als Erwachsene können dem Kind dabei helfen, sich besser abzugrenzen - sowohl emotional als auch psychisch - und dem Kind Handlungsmöglichkeiten mitgeben, um dem Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins entgegenzuwirken.
Wir sind weit mehr als nur unser Verhalten. Unser Verhalten ist nur die Spitze des Eisbergs - oder eben die Krone des Baumes.
Nachhaltige Verhaltensänderungen erfordern tiefgehende Arbeit an sich selbst.
SELBSTBEWUSSTSEIN = sich seiner Selbst bewusst sein.
“ERST, WENN ICH MICH SELBST SEHE, KANN ICH AUCH ANDERE SEHEN”
Alles andere ist nur oberflächlicher Schnickschnack.
Wenn es dir gut geht – emotional, psychisch und auch körperlich – du ein erfülltes Leben lebst, hast du gar kein Interesse, andere Menschen abzuwerten, zu verurteilen oder zu verletzen. Das schließt sich aus. Denn bei Mobbing geht es immer darum, das Opfer in einen Tiefstatus zu bringen, um sich selbst in einen Hochstatus zu versetzen. Und auch hier gilt: es können mehrere Dinge gleichzeitig wahr sein. Nur, weil ich Verständnis für ein bestimmtes Verhalten habe, bedeutet das nicht, dass ich es auch gutheiße oder akzeptiere!
Lass uns die Mobbingphasen mal anschauen:
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Einzelne Personen werden geärgert, beleidigt oder getestet, ob sie sich als Opfer eignen (“Aufhänger”, soziale Stellung, Reaktion)
Dies ist die beste Phase, um Mobbing im Keim zu ersticken!
Alle können eingreifen und nach den passenden Strategien handeln.
—> Hierfür eignet sich das Stark auch ohne Muckis Konzept am besten.
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der/ die TäterInnen bekommen AssistentInnen (“MitläuferInnen). Das Opfer schafft es kaum noch alleine, da heraus zu kommen.
Die Zuschauer haben hier die größte Macht, wissen nur nicht darum.
Die Tätergruppe hat eine Mission.
—> Hier ist insbesondere ein soziales Miteinander und Zivilcourage wichtig!
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Strukturen sind verfestigt: alle gegen einen / “Seuchenspiel”.
Re/Integration ist hier kaum noch möglich, da wenig Spielraum zum Eingreifen vorhanden ist.
Hier ist das ganze Umfeld gefordert und tiefe Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum notwendig.
Wunderfitzig Stressberatung ist registrierter Kooperationspartner des Programms “Lernen mit Rückenwind” und “LOBW UP”!