Warum Veränderung nicht an der Strategie scheitert, sondern an dem, was keiner ausspricht

Warum Veränderung nicht an der Strategie scheitert, sondern an dem, was keiner ausspricht

Ich hab in 13 Jahren Berufserfahrung, davon knappe 10 als Führungskraft im Finanzsektor, einige Change-Prozesse mitgemacht - große wie kleine. Neue Software, neue Strukturen, neue Teams, neue Chefs. Und ich kann euch sagen: Kein einziges Change-Projekt ist an einer schlechten Roadmap gescheitert. Woran sie gescheitert sind: an Emotionen, die nie erkannt, nie ausgesprochen und nie reguliert wurden. Manchmal, weil die Betroffenen selbst gar nicht gemerkt haben, was da eigentlich in ihnen brodelt. Manchmal, weil sie es sich nicht erlaubt haben, sie anzusprechen. Und manchmal, weil im Unternehmen schlicht kein Raum dafür da war.

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Stress Management for Expats in Germany & Switzerland: How to Build Emotional Resilience in a New Country

Stress Management for Expats in Germany & Switzerland: How to Build Emotional Resilience in a New Country

Moving to Germany or Switzerland is exciting. New job, new culture, new possibilities. But after the honeymoon phase often comes the reality check: bureaucracy that feels endless, cultural differences that exhaust you, the pressure to perform in a new environment, and that quiet loneliness when you realize you’re far from home.

I’ve been there myself.

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Was genau ist Emotionscoaching? Und warum positiv denken nicht weiterhilft

Was genau ist Emotionscoaching? Und warum positiv denken nicht weiterhilft

Du kennst das Gefühl: Du weißt genau, was du tun müsstest. Du hast es dir hundertmal vorgenommen. Und trotzdem — irgendwas hält dich zurück: ein Knoten, den du nicht greifen kannst. Eine Reaktion, die einfach rausrutscht, obwohl du eigentlich längst „drüber hinweg" sein solltest. Ein innerer Widerstand, der sich weder wegdenken noch wegatmen lässt.

Genau hier fängt Emotionscoaching an.

Aber was ist das eigentlich — Emotionscoaching? Und warum ist es etwas anderes als „über deine Gefühle reden", Atemübungen oder ein Seminar über Mindset und positive Glaubenssätze?

Ich bin Jessi, emTrace® Mastercoach aus Villingen-Schwenningen, und ich erkläre dir das heute so, wie ich es meinen Kunden auch erkläre: direkt, ohne Esoterik-Nebel, und mit dem, was die Wissenschaft dazu sagt.

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Deeskalationstraining: Was wirklich funktioniert – und warum Emotionen dabei der Schlüssel sind

Deeskalationstraining: Was wirklich funktioniert – und warum Emotionen dabei der Schlüssel sind

Stell dir vor, du sitzt an deinem Schreibtisch – ein aufgebrachter Bürger steht vor dir, die Stimme wird lauter, die Körpersprache kippt. Oder du bist Führungskraft, und das Meeting eskaliert gerade in eine Richtung, die du so nicht wolltest. Oder du arbeitest im Sozialdienst und spürst, wie sich die Spannung im Raum auflädt – und du weißt, dass du gleich entscheidest, ob das Gespräch kippt oder nicht.

Was machst du in diesem Moment?

Die meisten Menschen greifen dann auf das zurück, was sie irgendwann mal gelernt haben: ruhig bleiben, deeskalierend sprechen, auf Abstand gehen. Klingt vernünftig. Und scheitert trotzdem regelmäßig. Warum? Weil echter Deeskalationserfolg nicht bei den Techniken anfängt. Er fängt bei den Emotionen an – deinen eigenen und denen deines Gegenübers.

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Metakognition und Impathie: die zwei Superkräfte, die du im 24/7 Informations-Chaos am meisten brauchst

Metakognition und Impathie: die zwei Superkräfte, die du im 24/7 Informations-Chaos am meisten brauchst

Es gibt eine Fähigkeit, die in einer Welt aus 24/7-Nachrichten, Social-Media-Schleifen und politischem Dauerfeuer über Stress, Resilienz und deine psychische Gesundheit entscheidet — mehr als jede Atemtechnik, jedes Mindset-Seminar, jeder Erholungsurlaub.

Sie heißt Metakognition. Und ihr emotionales Pendant — die Impathie, also emotionale Selbstwahrnehmung — ist nicht weniger wichtig. Beide zusammen sind das, was ich die echte Kehrwoche für deinen Kopf nenne: das Fundament für echte Resilienz, für Klarheit unter Stress und authentisches Handeln im Sinne deiner eigenen Werte.

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Warum Emotionen nicht nur etwas für Softies und Weicheier sind

Warum Emotionen nicht nur etwas für Softies und Weicheier sind

Warum Emotionen nicht nur etwas für Softies und Weicheier sind. Im Gegenteil. Sie sind sogar essentieller Bestandteil unserer psychischen Gesundheit.

Was sagt die aktuelle Forschung?
Erfahre, welche Rolle Emotionen in unserer psychischen Gesundheit spielen, warum sie gerade bei Burn-Out massiv unterschätzt werden und wie wichtig Prävention hier ist.

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“Mindset kommt da an Grenzen, wo Emotionen übernehmen”

“Mindset kommt da an Grenzen, wo Emotionen übernehmen”

Wir dürfen zwischen zwei Dingen unterscheiden: der mentalen Blockade und der emotionalen Blockade. Die mentale Blockade bezeichne ich gerne auch als „Brezel im Kopf“, die wir durch Mindset-Arbeit durchaus lösen können. Das geht z.B. durch einen anderen Fokus, Perspektivenerweiterung, positives Kopfkino, Selbstreflektion oder dadurch, dass wir uns bisher unbewusste (nicht emotional verankerte) Glaubenssätze bewusst machen.

Emotionale Blockaden sind eine ganz andere Hausnummer. Wir können unsere Emotionen nicht mit rationalen Argumenten wegdiskutieren. Ob wir es logisch, passend oder nachvollziehbar finden, wie wir uns gerade fühlen, ist unseren Emotionen schnurzpiepegal. Emotionen haben einen ganz klaren Arbeitsauftrag: Sie wollen uns zum Handeln bewegen und arbeiten immer für uns.

“Die Ursache einer emotionalen Blockade liegt stets im gestörten Dialog zwischen frontoparietalem Netzwerk und limbischem System.”

Veränderung ist hier nicht mehr durch Einsicht möglich, sondern nur durch eine emotionale Erfahrung und das ist der Knackpunkt!

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Stresskompetenz und Stressmanagement gehört an jede Schule
Stressmanagement, Schule, Mindset Jessica Silis Stressmanagement, Schule, Mindset Jessica Silis

Stresskompetenz und Stressmanagement gehört an jede Schule

Lehrermangel, Lernrückstände, Home Schooling - die Mär vom erfolgreichen, deutschen Bildungswesen. Sie bröckelt schon seit etlichen Jahren. Spätestens seit der Corona-Pandemie dürfte auch dem letzten Optimisten klar sein, dass hier tiefgreifender Handlungsbedarf besteht. Ich würde mir neben mehr Agilität im Bildungssystem auch mehr Fokus auf "Soft Skills" wünschen. Eine gut entwickelte Stresskompetenz würde die Situation von Schülern und Lehrern gleichzeitig massiv verbessern und auch zu mehr Lebensqualität beitragen. Zudem ist gesunde Stressbewältigung eine Fähigkeit, von der man ein ganzes Leben lang profitiert.

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